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Die Entwicklung des MATHETIK-Begriffs und seine Bedeutung für den Unterricht der (Grund)Schule
Abstract zum Aufsatz
Die Entwicklung des MATHETIK-Begriffs und seine Bedeutung für den Unterricht der (Grund)Schule
(Peter O. Chott)
(Erschienen in: PÄDForum 26./11. Jg (1998) H4, S. 390-396)
Ausgehend von Unterrichtsstörungen wird versucht, den Begriff MATHETIK (als Pendant zum Didaktikbegriff) zu klären und darin diverse didaktische Ansätze zur Verbesserung von Unterricht in der (Grund)Schule zu integrieren. Drei Wege zum Begriff sollen die Entwicklung und den Inhalt dessen erhellen:
- der Zugang über die Kommunikative Didaktik (Schäfer/Schaller/Winkel),
- der Zugang über die Historie (Comenius),
- der Zugang vom konstruktivistischen Gedankengut her (v. Foerster, v. Glasersfeld, Gerstenmeier/Mandl). Auf diesen Gedanken basiert die Bedeutung des Begriffs MATHETIK als Perspektivenerweiterung des Unterrichts indem
- Lernen als Konstruktionsvorgang
- Lernen als Aktivvorgang der Schülerin/des Schülers.
- Unterricht zu "öffnen" sei z.B. durch: Interessenorientierung, Vorwissenserfassung, kollektives Lernen, multiple Kontexte, zunehmende Selbststeuerung etc.)
- der Begriffsinhalt als revidierbar angesehen wird.
Ganztext (PDF-Datei) Die Entwicklung des MATHETIK-Begriffs und seine Bedeutung für den Unterricht der (Grund)Schule


